Technology & InternetSonderbare Verhaltensweisen in Social Media - man gewöhnt sich an (fast) alles

Als Gründer eines Internet-Startups musste ich zwangsläufig aktiver in sozialen Netzwerken werden, als ich es zuvor war. Ich bin nicht mit Facebook und Twitter aufgewachsen, also musste ich die Verhaltensweisen und Benimmregeln erst lernen - einige davon werden wohl nie in meine Vorstellung von Umgangsformen hinein passen.

Bshing

Da in sozialen Netzwerken Kontakt und Kommunikation oft unterbrochen stattfindet, die Gesprächspartner wechseln und die Kommunikationsanlässe variieren, muss man akzeptieren, dass es nicht das EINE richtige Verhalten gibt. Für mich selbst musste ich heraus finden, welche Verhaltensweisen ich akzeptieren kann und wann meine persönliche Grenze überschritten wird. Ich musste mir vor Augen führen, dass mich niemand zwingt zu interagieren, wenn ich mich nicht angesprochen fühle. So lange also niemand persönlich angreifend und verletzend wird - warum andere nicht einfach in Ruhe lassen. Am Ende des Tages habe ich gelernt, die ultimative Verteidigung steht mir frei zur Verfügung: ich kann ignorieren, entfolgen und (oh mein Gott!) entfreunden.

Manchmal allerdings rate ich dringend dazu, sich vor Augen zu führen, wie Verhalten auf jemanden wirkt, der neu in sozialen Netzwerken ist und dessen Erwartungshaltung und Benimmregeln Relikte aus der guten alten Offline-Welt sind. Ich habe für mich selbst einen Weg gefunden, mit diesen Verhaltensweisen umzugehen. Dennoch, als Mitgründer und Repräsentant meines Startups, versuche ich um jeden Preis, bestimmte Verhaltensweisen zu vermeiden. Hier sind meine Top 4 der sonderbaren Verhaltensweisen, die man (aus meiner Sicht) vermeiden sollte:

Diese Liste soll niemanden angreifen (hey, ich bin höchstwahrscheinlich auch schon in das ein oder andere Fettnäppfchen getreten). Dies ist als freundlicher Hinweis zu verstehen, wie andere - besonders potentielle Geschäftpartner - auf bestimmte Verhaltensweisen reagieren könnten:

1. Kontaktanfragen ohne jede Vorstellung

Davon gibt es mehr als eine Variante, da sich Netzwerke und Verhalten teilweise deutlich unterscheiden. Im Grunde geht es darum, Kontaktanfragen zu verschicken an Menschen, die Sie nicht kennen, ohne jede Nachricht oder Vorstellung der eigenen Person. Dabei geht es gar nicht um lange Briefe, sondern eher um einen kleinen Hinweis, wer Sie sind und warum Sie mich interessant genug finden, um mit mir in Kontakt bleiben zu wollen. Ich finde es sehr hilfreich und freundlich, wenn ich mit der Kontaktanfrage auch einen Hinweis erhalte, warum man sich vernetzen sollte. Ansonsten fühlt es sich oft an, wie zu einem Newsletter hinzu gefügt zu werden, ohne danach gefragt worden zu sein.

Ich fühle mich entsprechend abgestoßen, wenn ich auf Twitter-Profilen lesen: “Ich folge immer zurück”. Für mich kann man das gleich übersetzen in: “ Ich interessiere mich überhaupt nicht für Ihre Posts, solange Sie mir nur folgen.” und geht am Sinn von Twitter aus meiner Sicht völlig vorbei. Für mich geht es in sozialen Netzwerken um Interaktion und Kommunikation, gemeinsame Interessen und Austausch, Ideen und Diskussionen.

2. Nutzung von Kontaktinformation für nicht autorisierte Zwecke

Sich in Social Media zu vernetzen und einen Newsletter zu abonnieren, sind zwei völlig verschiedene Dinge (für mich). Ich kann eine Person interessant genug finden, um in Kontakt bleiben zu wollen, ich möchte dennoch nicht mit Emails, Ankündigungen und Werbung zu geworfen werden (ich abonniere höchst selten Newsletter oder RSS Feeds). Es mag Vorteile für diese ungefragte Versendung von Werbung geben, meine Reaktion ist die ungelesene Löschung und das Blockieren des Absenders.

3. Kontaktanfragen durch anonyme Unternehmen anstelle von Personen mit Namen und Gesicht

Eine Kontaktanfrage eines Unternehmens XXX anstelle von Max Mustermann fühlt sich an, als würde auf einer Netzwerkveranstaltung oder Konferenz jemand mit einer Maske mit einem Unternehmenslogo auf der Vorderseite mit mir sprechen. In Social Media geht es um Personen und den persönlichen Kontakt, auch wenn diese Personen für ein Unternehmen sprechen. 

Ich kann mich online vielleicht nicht bei einer Tasse Kaffee mit Ihnen unterhalten, bevor ich Ihnen meine Visitenkarte in die Hand drücke, aber ein kleiner flüchtiger Blick auf Gesicht und Profil sei doch erlaubt. Besser noch: sprechen Sie mit mir und sagen Sie mir, warum Sie den Kontakt zu mir wollen: haben Sie einen Beitrag gelesen, mein Unternehmen interessiert Sie, mein Bild sieht so nett aus, wir haben denselben Geburtstag, Sie lieben meine Geburtsstadt - werden Sie kreativ!

4. Niedermachen von Aktivität

Offene Diskussionen sind das Lebenselixir jeder aufrichtigen Form von Kommunikation. Das gilt auch für Social Media. Ich freue mich über Kommentare an meinen Beiträgen, auch wenn sie nicht meine Meinung vertreten (und manchmal auch gerade dann). Ich lerne aus Diskussionen und Meinungen. Ich versuche auch umgekehrt, mit durchdachten Gedanken Feedback zu geben. 

Was ich nicht verstehe (und wahrscheinlich auch nie verstehen werden), ist warum man in Social Media immer wieder attackiert wird ohne direkten Zusammenhang zu dem eigentlichen Inhalt (z.B. Sie haben das auch schon in einer anderen Gruppe veröffentlicht - ja, warum eigentlich nicht?, Sie haben aus dem Themengebiet schon vergangene Woche was gepostet - ja, ich habe mehr zu sagen als nur einen Beitrag, Ich hätte das anders/kürzer/schöner ausgedrückt - ja, aber ich hab mir die Mühe gemacht, es zu Papier zu bringen!). 

Wenn  der Beitrag Sie nicht interessiert, dann ignorieren Sie ihn. Die Chance ist groß, dass er es für jemand anderen ist. Gerade in verschiedenen Gruppen (z.B. bei LinkedIn) kann ein und derselbe Beitrag ganz unterschiedliche Reaktionen hervor rufen.

Auch mich stören Spammer, aber meist kann ich die gut ignorieren. Behalten wir doch einfach im Gedächtnis, dass die meisten von uns nicht nur zum Spaß in Social Media aktiv sind. Wir alle haben meist ein Ziel hinter all unseren Aktivitäten: wir wollen unser Geschäft/Unternehmen weiter bringen. Manchmal wird dabei die Grenze zur Werbung überschritten. 

Auf der anderen Seite leben die Netzwerke von Interaktion, von den Inhalten, die die Mitglieder posten, von der Kommunikation und Aktivität. Ziehen wir die Grenzen dessen, was erlaubt ist, zu eng und attackieren wir jeden, der mal ein Wort über seinen eigentlichen Beruf und seine Ziele in Social Media verliert, können Netzwerke auch schnell zu einem langweiligen Totentanz werden.

Ich frage mich manchmal, warum im beruflichen Netzwerken es derartig verpönt ist, über das eigenen Unternehmen zu sprechen. Zugegeben es gibt eine feine Linie zwischen überfallen und informieren. Aber höflich und informativ zu sein, muss nicht zwangsläufig bedeuten, indirekt und geheimniskrämernd zu sein.

Ich möchte durchaus gerne wissen, was Sie machen, und warum Sie für mich und mein Unternehmen interessant sein könnten - Sie sind herzlich eingeladen, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Leistungen vorzustellen. Es besteht die faire Chance, dass nicht nur mich das interessiert!

Sehen Sie Verhalten in Social Media anders? Haben Sie auch Erfahrungen gemacht, die Sie zum Schmunzeln oder Stirnrunzeln gebracht haben? Ich bin neugierig, wie Sie das sehen.

Sie benötigen Unterstützung bei Ihrem eigenen Content Marketing und Social Media? Wir helfen Ihnen gerne weiter, sprechen Sie uns an - hier gibt es mehr Informationen.

Author

Susanna_gebauer_exploreb2bDr. Susanna GebauerexploreB2B GmbHGeschäftsführer, Gründer

Discussion

Herr Roland ReithmayerHerr Roland ReithmayerSonderbare Verhaltensweisen in Social Media -

Bislang wurde Ihr Beitrag leider nicht kommentiert.
Dieser sollte jedoch einer Antwort würdig sein, verehrte Frau Dr. Gebauer!
Sehr tiefgründig, realistisch und aufschlussreich, was Sie vermitteln.
Eben gerade für mich als Senior, welcher sich in die 'aktuellen Szenarien' eindenken muss.
Ihren Beitrag werde ich jetzt ausdrucken, um manche Passagen auf der umstrittenen Form des Papieres (einer meiner Beiträge) nochmals nachzulesen.
Zu Ihrem Schlusssatz:
Gelegentliches Schmunzeln als auch Stirnrunzeln musste (muss) ich thematisch bezüglich der differenzierten Beiträge erst lernen zu begreifen. Diesen und jenen Beitrag einfach wegzuklicken kostet dennoch wertvolle Zeit.
Jedenfalls nehme ich Ihre Einladung gerne an, Produkte und Leistungen meiner Druck-Produktionen Reithmayer GmbH in
exploreB2B zu präsentieren.
Jedenfalls wünsche ich Ihnen, Ihrer Crew weiterhin besten Erfolg!

Mit vielen Grüßen, auch an Ihren Herrn Bruder, verbleibe ich Ihr
Roland Reithmayer

NS: Ihr ausgezeichnetes Deutsch (zudem ohne Fremdwortgebrauch) zeichnet sich aus!

Reply
Dr. Susanna GebauerDr. Susanna Gebauer

Hallo Herr Reithmayer,
vielen Dank für Ihre Worte. Ich freue mich, dass Sie ein wenig Spaß und Tipps aus diesem Beitrag ziehen konnten.

Mir ging es wie Ihnen: auch ich habe das Schmunzeln und schweigendes Stirnrunzeln erst lernen müssen. Ich habe auch Zeit gebraucht, um einen Verhaltensweisen verstehen und nachvollziehen zu können - und ich lerne auch immer noch.

Social Media ist so neu, insbesondere im geschäftlichen Umfeld sind noch lange nicht alle Potentiale ausgeschöpft und so werden wir sicher immer wieder Verhalten beobachten, was uns zunächst merkwürdig, vielleicht sogar unhöflich vorkommt und wir werden oft erst viel später verstehen, warum das Verhalten für den Verursacher zu dem Zeitpunkt vielleicht dennoch richtig war...

Viele Grüße,
Susanna Gebauer

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Mathias BauerMathias BauerSonderbare Verhaltensweisen in Social Media

Hallo Frau Dr. Gebauer,

das ist ein sehr schön zu lesender, ausführlicher Artikel. Größtenteils bin ich auch Ihrer Meinung.
Nur bei einem Punkt stimme ich jedoch nicht mit Ihnen überein. Social Media ist für Unternehmen dazu gedacht, den eigenen Expertenstatus zu festigen bzw. aufzubauen. Das funktioniert doch nicht dadurch, dass ich laufend über das Unternehmen schreibe und versuche Produkte zu verkaufen! Jemand hat ein Problem und sucht dafür eine Lösung. Dann kann (hoffentlich) jemand aus dem Unternehmen eine Lösung liefern. Und bei Bedarf kann das Unternehmen ein Produkt oder Dienstleistung verkaufen. Aber nicht indem das Unternehmen sich aufdrängt, sondern indem der (potenzielle) Kunde auf das Unternehmen zukommt. Social Media Marketing hat die ursprüngliche Push-Strategie im Marketingbereich auf den Kopf gestellt! Das hat für Unternehmen einen enormen Vorteil. Die Verkaufsraten steigen und es gibt weniger Absagen.

Viele Grüße

Mathias Bauer

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Dr. Susanna GebauerDr. Susanna Gebauer

Hallo Herr Bauer,

mir ging es gar nicht darum, dass man die ganze Zeit nur über sein eigenes Unternehmen reden soll. Das passt nicht zu Social Media.

Allerdings finde ich den Weg einfach gar nicht über sein Business zu reden auch etwas merkwürdig. Der Umgang in den USA damit ist zB sehr viel lockerer. Da dürfen Sie in einem Gastbeitrag auf einem hochwertigen Blog durchaus auch die eigene Internetseite verlinken, wenn es eben zu dem Artikel passt.

In Deutschen "Business" Netzwerken hingegen, kommt manchmal der Eindruck auf, dass man besser nicht mal was aus seinem eigenen Fachgebiet schreiben sollte.

Wieso vernetzt man sich denn, wenn man dann auch nach mehreren Jahren Kontakt nicht weiss, was der andere eigentlich macht?

Es ist ein weiter Weg zwischen sich ständig wiederholender Werbung und Beiträgen aus dem Themenumfeld mit ab und an dem Hinweis, dass man für bestimmte angesprochene Probleme auch eine Lösung bietet.

Viele Grüße,
Susanna Gebauer

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Mathias BauerMathias Bauer

Hallo Frau Dr. Gebauer,

bei der Blogsoftware Wordpress kann man seine eigene Internetseite hinterlassen, die mit Veröffentlichung des Kommentars auch erscheint. Welche Software setzen Sie für diesen Blog ein?
Weiterhin kann man in Social Media Plattformen oft eine Signatur hinzufügen, die unter dem Beitrag erscheint. Und wer mehr Informationen über den Autor benötigt, kann zuerst in seinem Profil der jeweiligen Plattform nachschauen und ggf. von dort aus zu seiner Internetseite folgen.

Viele Grüße

Mathias Bauer

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Dr. Susanna GebauerDr. Susanna Gebauer

Hallo Herr Bauer,

exploreB2B ist kein Blog, sondern eine sich ständig weiter entwickelnde Social Media Plattform. Wir arbeiten mit Ruby on Rails.

In einem Profil - egal auf welcher Plattform, können Sie niemals das Spektrum an Fachwissen, Angebote etc. beschreiben, was letztendlich zu einem Abschluss eines relevanten B2B Geschäftes führen könnte. Für den Aufbau einer Reputation und Vertrauen in die eigenen Expertise reichen weder Ihr Lebenslauf noch eine Handvoll Stichworte. Auch eine statische Internetseite kann kein so umfassendes professionelles Fachprofil ergeben, wie eine Zusammenstellung von Themenbezogenen Inhalten jemals kann.

Dieses Prinzip liegt dem gesamten Themengebiet Content Marketing zugrunde.

Viele Grüße,
Susanna Gebauer

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Roswitha AsjodiRoswitha AsjodiGezielte Kontaktaufnahme durch Social Media

Lieber Herr Bauer,
ich stimme Ihnen zu, dass sich durch Social Media gezielt Kontakte auf bauen lassen.

Dadurch vermindert sich deutlich die bisherige "Schrotschuss-Marketing-Strategie", die letztendlich dafür sorgte, potentielle Kunden für weitere Werbung immun zu machen.

Liebe Grüße und frohes Online Marketing
Roswitha Asjodi
_

NewsART Innovationen
Projekte* Produkte* Promotion*

und

MT MasterTraining
Management & Sprache

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Roswitha AsjodiRoswitha AsjodiGezielte Kontaktaufnahme durch Social Media

Lieber Herr Bauer,
ich stimme Ihnen zu, dass sich durch Social Media gezielt Kontakte auf bauen lassen.

Dadurch vermindert sich deutlich die bisherige "Schrotschuss-Marketing-Strategie", die letztendlich dafür sorgte, potentielle Kunden für weitere Werbung immun zu machen.

Liebe Grüße und frohes Online Marketing
Roswitha Asjodi
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Word CreatorWord CreatorIch bin on und offline ein und derselbe Mensch!

Natürlich ist es das man nicht alles sagt was mann denkt ... Im Online fällt es wahrscheinlich leichter geheime Gedanken und Fantasien preiszugeben.

Jedoch sollte man bedenken das a der Gegenstelle auch ein lebendiger Mensch sitzt. Ich sehe eine gewisse Abkapslung zwischen Virtueller und realer Welt.

Wenige wollen das Ihre virtuellen Aktionen in die Aussenwelt getragen werden. Wir sind nun mal Menschen mit Gefühlen und Bedürfnissen und die virtuelle Welt gibt uns einen fadenscheinigen Eindruck unsere Gefühle und Bedürfnisse befriedigen zu können. Jedoch habe ich oft die Erfahrung gemacht dass das nur ein Hinauschieben und Aufschieben der eigentlichen Problembefriedigung ist.

Ich bin erst 2,5 Jahre in der virtuellen Welt unterweges, jedoch habe ich in der ganzen Zeit keinen einzigen meiner "Freunde" oder "Bekanntschaften" zu Gesicht bekommen. Für mich ist die virtuelle Welt eine Ergänzung zur realen Welt und nicht umgekehrt.

In diesem Sinne sehr geehrte Frau Gebauer sollten wir unsere Persönlichkeit aus dem Offline ins Online Portieren und nicht wie eben gehabt umgekehrt.

Mit freundlichen Grüssen

Knebl Rainer

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Word CreatorWord Creator

Was nützen Online Informationen überhaupt? Ein kleines Avatar das mich undeutlich zeigt? Und zum Schluss nicht mal ich selbst bin? Macht mich das sympatischer oder begehrenswert? Oder irgendeine sonstige Angabe wie meine Augen- oder Haarfarbe!? Ich spreche gerne persönlich mit den Menschen, mag sie sehen und riechen und die ein oder andere sogar küssen. Ich sehe das Social Media als Bühne für jedermann (schreibt mann JEDERMANN eigentlich gross oder klein).

Nun ja Informationsaustausch, in Form von Worten, oder auch anderem ist durch das SOCIAL MEDIA wesentlich schneller und einfacher geworden. Was sich früher kaum oder überhaupt nicht rumgesprochen hat, pfeiffen heute die Spatzen vom Dach. Das ist einerseits POSITIV andererseits NEGATIV.

Eine positive Nachricht spricht sich nie so imposant herum wie eine negative. Das war in der Presse schon immer so. Ich hoffe in den Social Medias wird es sich andersrum entwickeln.

Wir sollten etwas am Wert und an der Gewichtung der Informationen arbeiten. WAS HILFREICH ist und was NICHT! Was uns weiterbringt sollte primär in unser Sichtfeld treten.

In diesem Sinne, auf zu neuen Schandtaten!

Knebl Rainer

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